neuromyofasziale Schmerztherapie
ein integratives Behandlungsverfahren für Beschwerden am Bewegungsapparat, d.h.
Muskulatur, Gelenke, Wirbelsäule,
Nervenirritationen, Kopfschmerzen u.v.m...
vor allem bewährt bei funktionellen Störungen,
scheinbar “therapieresistenten” oder sog. “degenerativen” Beschwerdebildern
und nicht klar formulierbaren oder multiplen Diagnosen,
aber auch bei ganz akuten Schmerzgeschehen
nutzt neurophysiologische und holodynamische Kommunikationssysteme des Organsismus
zur Eigenregulation, Selbstausrichtung
und Aufrechterhaltung, bzw. Wiedererlangung der Homöostase
die wesentlichen Koponenten sind:
Yamamoto Neue Schädelakupunktur
Golgi-Punkt-Pressur
ganheitliche Manualtherapie
Akupunkt-Magnet-Schröpfen
Besuch bei Dr. Toshikatsu Yamamoto (Mitte) ... ... in seiner Klinik in Nichinan, Japan
Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA)
YNSA ist ein eigenständiges Akupunktsystem, das über Reflexzonen am Schädel und auf dem Bauch (sog.
Somatopie) Einfluß nehmen kann auf den gesamten Körper. Sie verbessert neurale sowie energetische
Kommunikations- und Steuerungsmechanismen und aktiviert dadurch die Selbstregulation des Organismus.
Die YNSA-Basis-Punkte befinden sich vorwiegend an der Stirnregion und repräsentieren den strukturellen,
physischen Körper. Die zwölf YNSA-Ypsilon-Punkte an den Schläfen stehen für die verschiedenen Organe sowie
deren Meridiane.
Auf der Bauchdecke befinden sich Reflexzonen für die Organe mit den dazugehörigen Meridianen. Sie dienen der
Diagnosestellung (modifizierte japanische Hara-Diagnose) - behandelt wird über die Y-Punkte (oder die
Hirnnervenpunte auf der Schädeldecke).
YNSA-Basis-Punkte:
A - Kopf / HWS
B - Schulter / Nacken
C - obere Extremität
D - LWS / Becken / untere Extremität
E - BWS / Thorax
F - Ischias
G - Knie
H - Lumbago
I - Ischias / Hand
Gehirn-Punkte
Sinnesorgan
YNSA-Ypsilon-Punkte:
Organe / Meridiane
Bei Bedarf kann die YNSA auch statt mit Nadeln mit MIKROPRESSUR verabreicht werden. Dabei werden die
YNSA-Punkte nicht durchstochen, sondern mit einem relativ spitzen Therapiestift stimuliert. Gegenüber Nadeln
bietet dies den Vorteil, Ängste oder Unverträglichkeiten zu umgehen und die Reizintensität moderat anpassen zu
können.
... mehr über YNSA
... mehr über Mikropressur
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Golgi-Punkt-Pressur
Golgi-Punkte sind bestimmte Bereiche in den Muskelsehnen (am Sehnen-Knochenübergang), in denen spezielle
Spannungsrezeptoren (”Golgi-Sehenorgane”, benannt nach ihrem Entdecker Prof. Camillo Golgi) lokalisiert sind.
Durch sie erhält das zentrale Nervensystem (ZNS) Informationen über den Spannungszustand der einzelnen
Muskeln. Sollte der registrierte Wert zu hoch sein, so daß eine Verletzung der anatomischen Strukturen folgen
könnte, reagiert das ZNS mit einer reflektorischen Entspannung dieser Muskeln (”autogene Hemmung”).
Dieser physiologische, willkürlich nicht steuerbare Schutzmechanismus wird hier therapeutisch genutzt, indem
über relativ kräftigen Druck auf die Golgi-Punkte das ZNS dazu angeregt wird, die entsprechenden Bereiche zu
entspannen. So können Muskelspannungsstörungen gewissermaßen umprogrammiert und ausbalanciert
werden.
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ganzheitliche Manualtherapie
Gegebenenfalls kann eine solche Behandlung ergänzt werden durch verschiedene Techniken der
Manualtherapie. Damit wird gewährleistet, daß die o.g. Anregungen zur funktionellen Selbstregulierung auch
reibungslos greifen können.
Zur Anwendung kommen z.B. Elemente aus:
- Craniosacral-Therapie
- Strukturelle Osteopathie
- Tiefengewebsmassage
- energetische Methoden
...mehr über Osteopathie
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Akupunkt-Magnet-Schröpfen
Die "HACI Fünf-Elemente-Nadeln" sind kleine Schröpfköpfe mit einer
versilberten Dauermagnet-Druckspitze in der Mitte und kombinieren somit
Schröpfen, Akupunktur, Reflexzonenbehandlung und Magnetfeldtherapie.
Diese nicht invasive Stimulation führt zu einer besseren örtlichen
Durchblutung, Entschlackung und Gewebsregeneration. Außerdem werden
autoregulative Kommunikationssysteme des Körpers (Nervensystem,
Flüssigkeitshaushalt, energetische Leitbahnen) dazu angeregt, die betroffenen
Gebiete besser zu integrieren und wieder ihrer physiologischen Funktionalität
zuzuführen.
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